Biberach Tourismus
 

Tag des offenen Denkmals 2018 - "Entdecken, was uns verbindet"


Auch in diesem Jahr beteiligt sich Biberach am bundesweit durchgeführten Tag des offenen Denkmals. Am Sonntag, 9. September öffnen sich von 11-16 Uhr wieder einige Türen, die dem Besucher sonst verschlossen bleiben. Passend zum diesjährigen Thema „Entdecken, was uns verbindet“ hat Tourismus & Stadtmarketing mit dem Arbeitskreis Kultur verschiedene Gebäude ausgewählt, die durch kostenlose Führungen, Aktionen oder Ausstellungen Bezug zum diesjährigen Schwerpunkt nehmen. Dabei sind auch interessante Aktivitäten für Kinder dabei. An einigen Stationen wird mit Getränken, deftigen und süßen Speisen für das leibliche Wohl gesorgt.

 

Weitere Informationen finden Sie ab Anfang September im Programmflyer, der bei Tourismus & Stadtmarketing, im Rathaus, im Museum und in der Stadtbücherei erhältlich sein wird.

Das bundesweite Programm, darunter auch Biberach, kann ab sofort unter folgendem Link abgerufen werden:  https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/besucher/programm/

 

 

 

 

 1. Haus Schulstraße 26


Der Besitzer, vermutlich Bürgermeister Johann Franz von Settelin (1642-1727), kaufte das Häuschen wahrscheinlich als Bleibe für sein Personal. Die Verbindung zu seinem, dem Settelinschen Haus oder heute Ströhlin-Haus, lag nahe. Heute ist es ein Denkmal, lädt ein zur Besichtigung und zu Überlegungen, was daraus werden soll.

 









 

2.Stadtpfarrkirche St. Martin


Die Welsche Haube auf dem Kirchturm St. Martin weist auf Verbindung mit der italienischen Renaissance hin. Den Kirchenraum nutzen die beiden christlichen Religionen miteinander. Eine Führung hilf Trennungen und Verbindungen der beiden Konfessionen zu entdecken. Derzeit befindet sich die Kirche im Umbau.
 

3. Kleeblatthaus


Im ausgehenden Mittelalter gehörten die Hausbesitzer zu einer Handelsgesellschaft, die Verbindungen zu einem Netz europaweiten Handels hatte. Adrian Kutter führt durch sein Haus auf die Dachböden bis hinauf auf die Altane.

 

4.Trauzimmer im Klösterle


Im ehemaligen Brandenburgischen, dann Stadionschen Hof befindet sich heute das Trauzimmer, eine frühere Kapelle mit gotischem Gewölbe und historischer Deckenbemalung. Dort werden heute (hoffentlich) dauerhafte Verbindungen geschlossen.

 

5.Familienzentrum


Früher Wohnhaus, später "Arbeitshaus", was einem Zuchthaus entsprach. Heute werden hier Verbindungen zwischen Familien und ihren Kindern geknüpft. Besichtigung des Hauses, im Garten Kaffee und Kuchen.

 

6.Museum Biberach


Seit 2002 beherbergt das Museum das originale Atelier des Malers Jakob Bräckle (1897-1987). In einer Führung für Kinder und Erwachsene erläutert Stefanie Loos, wie Jakob Bräckle den Arbeitsort genutzt hat. Neben der Betrachtung von Bildern gibt es einen praktisch-künstlerischen Teil. Von 11 - 18 Uhr besteht außerdem kostenloser Eintritt in die Ausstellungen.

 

 7.Wieland Museum


Biberach ist Wielands Heimatstadt. Hier schrieb er einige seiner wichtigen Werke und begründetet seinen damaligen Weltruhm. Das Wieland-Museum (Gartenhaus) im Wieland-Park ist ein authentischer literarischer Ort. Das idyllisch gelegene Gartenhaus mietete Wieland für einige Jahre an, um im Obergeschoss zu schreiben. Im Wieland-Museum erhalten die Besucher Koordinaten für einen Wieland-Geocache. Wer die Rätsel löst, kann sich auf die Spuren von Wieland in Biberach machen. 

 

8.Hugo-Häring-Haus


Das Wohnhaus aus dem Jahr 1950 ist ein Spätwerk des Architekten Hugo Häring, einem der bedeutendsten Vertreter des „Neuen Bauens“ oder „Organischen Bauens“. Errichtet wurde das Haus für die Inhaber der damaligen Seidenweberei Schmitz. Mit der Vorstellung von organischem Bauen schuf Hugo Häring die Verbindung von Innenraumgestaltung zum äußeren Erscheinungsbild eines Gebäudes.
 

9. Rund um den Gießübel


Das Stadtforum „belagert“ dieses Jahr den Gießübelplatz.
Historisch betrachtet ist es ein Quartier, das durch den sich dort
befindlichen Gießübelturm seinen Namen erhielt. Dieser war kein
Stadttor, ragte aber als Abwehrturm aus der Stadtmauer heraus
und wurde als Gefängnis für Nachtschwärmer, leichte Mädchen undKleinkriminelle genutzt. Die Insassen, die nur kurze Zeit dort festgesetztwaren, wurden zur Läuterung ab und zu mit einem Guß kaltem Wassers traktiert.
Im 30 jährigen Krieg fielen die Schweden von Norden her nach
Biberach ein und zerstörten den Turm und große Teile der Stadtmauer.
Nach einem Wiederaufbau wird der Turm jetzt bewohnt.
Das Quartier rund um den Gießübel war in der Folge Wohnstätte
vieler städtischer Werkmeister, Handwerker, Weber und einer Brauerei.
Das mächtige Brauhaus der alten „Brauerei Zur Stadt“ bildet
den Abschluss des Quartiers hin zum Gießübelplatz.

Dort gibt es die Ausstellung "Fachwerk trifft auf Beton" - gibt es hier eine Verbindung? Zudem lädt das Stadtforum zu einer Hockete mit Livemusik von Alberto und die ClockClocks, Zwiebelkuchen, Most/Suser, Aktionen für Kinder und Gesprächen mit Gästen und Anwohnern ein.  

 

10.StadtVerführung „Hinter Gittern – die Wasserwege im Städtle“


Als das Wasser noch nicht in jedem Haus aus der Leitung sprudelte, war es wertvoll, eine möglichst nahe Verbindung zum Brunnen oder zum Bach zu haben. Handwerker wie Metzger, Färber und Gerber oder auch Bader und Bleicher waren besonders auf die Nähe zum Wasser angewiesen. Auch als "Ab"-Wasser taten die Bäche ihre Dienste. Wie diese Verbindung und Abhängigkeit vom Wasser das Stadtbild geprägt haben, erfährt man bei einer entdeckungsreichen Führung.

 

11.StadtVerführung „Die Pfleghöfe von Biberach“


Der Ochsenhausener Hof ist der bekannteste Pfleghof in Biberach, aber es gab eine weitaus größere Zahl von klösterlichen Pfleghöfen in der Reichsstadt. Neben spannenden Geschichten aus dem Alltag der Mönche in diesen Häusern oder Höfen, erfährt man auch, weshalb es für die außerhalb gelegenen Klöster wichtig war „einen Fuß" in der Stadt zu haben. Eine nützliche Verbindung!

 

12.StadtVerführung „Verliebt, verlobt, verheiratet - Hochzeitsbräuche in Biberach"


Verliebt, verlobt, verheiratet. Das sind die Stationen, die zu einer (hoffentlich) dauerhaften Verbindung von zwei Menschen führen. Drumherum gibt es in Vergessenheit geratene Bräuche, Weisheiten und Ratschläge in der Stadt selbst zu entdecken. Auf die Spur hilft eine kurzweilige und kundige Führung.

Biberacher Christkindles-Markt 1.-16. Dezember 2018

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